Qualitätslenkung

Qualitätslenkung

Steuerung von Qualität und Qualitätsmanagement im Unternehmen

Mit Hilfe der Qualitätslenkung sollen die definierten, konkreten Qualitätsanforderungen und -merkmale überwacht und erfüllt werden. Darüber hinaus sollen auch Ursachen und Umstände frühzeitig identifiziert und beseitigt werden, die der Erreichung der gegebenen Qualitätsziele im Wege stehen. Diese korrigierende Eigenschaft hat somit auch einen Einfluss auf die zukünftige Qualitätsplanung
  

Unterscheidung nach mittelbarer und unmittelbarer Qualitätslenkung

In der Praxis verhält es sich häufig so, dass die Qualitätslenkung nicht unmittelbar greifen kann, sondern flankierender Maßnahmen oder der Umstellung von Prozessen bedarf. Ebenso können sich Maßnahmen direkt auf das zu erstellende Produkt auswirken oder aber auf die begleitenden Prozesse oder die beteiligten Personen. Daher unterscheidet man in der Regel auch nach mittelbarer Qualitätslenkung und unmittelbarer Qualitätslenkung. Die unmittelbare Qualitätslenkung zielt direkt auf die Tätigkeiten und Prozesse sowie deren Ergebnis (Produkt, Dienstleistung). Mittelbare Qualitätslenkung zielt dagegen auf eine verbesserte Qualitätsfähigkeit durch begleitende Vorbeugungs- und Korrekturmaßnahmen, die beispielsweise wiederum produktbezogen, verfahrensbezogen, personenbezogen oder einrichtungsbezogen sein können. Die Auswirkungen der mittelbaren Qualitätslenkung sind somit immer erst zeitversetzt wirksam und bedürfen in der Regel einiges an Vorlaufzeit und Vorlaufarbeiten. 
    

Aufgaben in der Qualitätslenkung

Zur Sicherstellung einer geplanten oder vorgegebenen Qualität können sowohl eigene Vorgehensweisen definiert, als auch bewährte Methoden verwendet werden. In der Praxis geht es dabei vor allem um die Fragen WIE wird eine gewünschte Produkt- und Prozessqualität gemessen und WER ist für die Messung verantwortlich. Während in technischen Bereichen das WIE häufig sehr einfach festzulegen ist (durch physikalische Größen und Werte), wird diese Aufgabe in anderen Bereichen – etwa Pflege, Service, Gastronomie – teilweise sehr schwierig, weil es auf „soften“ und nicht messbaren Eigenschaften basiert, die auch häufig noch sehr subjektiv sind. Auch eine gegebene „Betriebsblindheit“ kann hier häufig zu Problemen führen, weil einem die notwendige Distanz zum Thema fehlt. Bei der Frage WER im Rahmen der Qualitätslenkung prüfen soll unterscheidet man in der Praxis nach interner und externer Prüfung. Die bei einer internen Prüfung immanente Gefahr einer „gewollten“ Fehlbeurteilung wie sie früher gar nicht so selten war, ist heute aber durch eine verbesserte Schulung der Mitarbeiter stark gesunken. Das Bewusstsein für Qualitätsmanagement und die Motivation gegebene Qualitätsvorgaben zu erreichen sind heute branchenübergreifend stärker als nur das Bedürfnis eine anstehende Selbstprüfung zu bestehen. 
 

Qualitätslenkung – intern oder extern mit PeRoBa München

Eine geeignete Qualitätslenkung ist heute fester Bestandteil eines definierten Qualitätsmanagementsystems. Die Planung und Implementierung stellt aber viele Unternehmen immer noch vor große Schwierigkeiten. Die PeRoBa Qualitätsmanagement GmbH München unterstützt Sie daher umfassend und branchenübergreifend bei der Einführung geeigneter Maßnahmen zur Qualitätslenkung. Wir planen für Sie geeignete Prüfprozesse und -mittel, entwickeln notwendige Prüfmittel und Prüfdokumente und schaffen mit internen Schulungen und Seminaren ein unternehmensweites Bewusstsein für Qualitätsmanagement und dessen Umsetzung.

Die PeRoBa GmbH ist fachlich spezialisiert auf die Beratung in der Automobilindustrie, den Maschinenbau und den Bereich Pflege, aber durch standardisierte Vorgehensweisen lassen sich Qualitätsmanagement-Systeme in praktisch allen Bereichen sinnvoll einführen und somit vorhandene Prozesse optimieren.

Zertifizierung als Euro-Assessor nach dem Modell für Excellence der E.F.Q.M (TQM) im Jahr 2000.

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