Qualitätsmanagement Gesundheitswesen

Optimierung der Prozess- und Strukturqualität in Krankenhäusern, Kliniken und Pflegeheimen

Das Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen legt den Fokus klar auf eine strikte Prozess- und Zielorientierung, denn Mängel im Ablauf und in der Infrastruktur bedeuten hier fast zwangsläufig auch Mängel in der medizinischen Behandlung und Versorgung. Außerdem bieten die komplizierten Prozesse im Gesundheitswesen mit ihren hohen Kosten auch ein riesiges Einsparungspotenzial durch geeignete Optimierung und Ergänzung.

Im Gegensatz zum Qualitätsmanagement in der Fertigung und der Produktion steht man im Gesundheitswesen vor dem Problem einer klaren Definition des IST-Zustandes und des anvisierten Zieles – schließlich geht es primär um die Gesundheit von Patienten. Da diese jedoch unterschiedliche Krankheitsbilder mit unterschiedlichen Behandlungsarten und -zeiten haben, gestaltet sich eine IST-Analyse und eine Zieldefinition nicht unbedingt trivial. Ebenso können selbst die besten Behandlungen nicht mehr anschlagen, weil zum Beispiel ein Krankheitsbild schon zu weit fortgeschritten ist. Zustände und Ziele müssen daher entsprechend aufwändig und über einen langen Zeitraum geeignet überwacht werden, um am Ende aussagekräftige Daten zu erhalten.

Beurteilung von Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen

Für ein Prozessmanagement und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen ist es von essentiellerr Bedeutung die IST-Zustände und Ziele von Behandlungen möglichst genau und detailliert zu erfassen. Wegen der oben angesprochenen Probleme bietet es sich an den Fokus auf feingranulare Prozessqualität und Strukturqualität zu legen. Ziel ist es dann durch optimierte Einzelprozesse auch einen verbesserten Gesamtprozess zu erhalten. Dabei steht dann wiederum eine Optimierung von einzelnen Infrastrukturbereichen – etwa Informationstechnologie, Logistik, Planung und generell Organisation – sowie deren Schnittstellen im Fokus eines Qualitätsmanagements. Mit einer auf Kundenorientierung fokussierten QM-Norm wie der DIN ISO 9001:2015 lassen sich vorhandene Probleme in diesen sensiblen Bereichen gezielt  angehen und beheben. Das merkt am schnellsten der Patient, aber am Ende auch der einzelne Arzt, Therapeut oder Mitarbeiter.

Qualitätsmanagement-Software als wichtiger Baustein

Da also vor allem feingranulare Prozesse und deren Schnittstellen optimiert werden, ist der Einsatz einer geeigneten Qualitätsmanagement-Software von besonders großer Bedeutung. Sie ist das effektivste Mittel, um die kritischen Schnittstellen, etwa zwischen Abteilungen, bestimmten Berufsgruppen oder Verantwortlichkeiten, geeignet zu dokumentieren und zu steuern.

Eine geeignete Qualitätsmanagement-Software hilft aktiv dabei Aufwand, Kosten und Nutzen zu optimieren. Sie verhindert gezielt redundante Datenerfassungen, verkürzt Behandlungs- und vor allem Wartezeiten und minimiert mögliche Fehlerquellen und somit auch Fehlbehandlungen.  Optimiertes Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen durch prozessorientierte QM-Software ist daher eines der effektivsten Mittel um  Patientenzufriedenheit, aber auch Wirtschaftlichkeit aktiv zu fördern.

Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen mit der PeRoBa GmbH München

Die PeRoBa Unternehmensberatung München unterstützt Sie umfassend bei der Einführung und Optimierung von Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Unabhängig davon, ob Sie eine Erstzertifizierung, eine Neuzertifizierung oder die Umwandlung bestehender Zertifikate anstreben, helfen wir Ihnen bei der Analyse und Implementierung eines geeigneten Qualitätsmanagement-Systems. Wir  analysieren und optimieren Ihre Prozesse, Ihre Organisation und Infrastruktur. Wir führen interne Audits durch, schulen Mitarbeiter im praktischen Umgang mit Qualitätsmanagement und helfen bei der Planung und Durchführung von Zertifizierungen.

Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Und was dürfen wir für Sie tun?

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